Gegen Rassismus, Sozialchauvinismus & Homophobie!
Der AfD entgegentreten!
Die „Alternative für Deutschland“ (AfD) wurde im Frühjahr 2013 gegründet. Die AfD zentriert sich um nationalistisch grundierte Kritik an der EU. Es wird die „geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes“ und die Rückkehr zur nationalstaatlichen Währungs- und Wirtschaftspolitik gefordert. Die AfD fordert mehr Unabhängigkeit von der Europäischen Union und weniger Sozialstaat. Hierbei stellt sich die AfD als Sammelsurium von eurokritischen, national-konservativen und sozialchauvinistischen Positionen dar. Immer deutlicher treten rechtspopulistische Tendenzen zu Tage. So werden auch von führenden Mitgliedern islamophobe, homophobe, kulturrassistische und auf Elitenvorrechte pochende Positionen vertreten.
Ein Gespräch mit Aktivisten zum Stand der Antifabewegung
Der Anfang April 2014 in Berlin stattfindende Kongress »Antifa in der Krise?!« ist ein guter Anlass, um sich über aktuellen Herausforderungen und den allgemeinen Zustand der Antifabewegung zu unterhalten. An dem Gespräch teilgenommen haben Thomas Hoeneß von JURI – linke Gruppe/IL aus Jena, Olaf Meyer von der Antifaschistischen Aktion Lüneburg/Uelzen und Henning Obens, aktiv in der Berliner Antifa AG von Avanti – Projekt undogmatische Linke. (mehr …)
Anzeige in der Landeszeitung „75 Jahre Schuhhaus Schnabel“
Das Schuhgeschäft Schnabel „feiert“ sein 75 jähriges Bestehen. In einer großen Anzeige in der Landeszeitung vom 27. November 2013 wird allerdings verschwiegen, wie die Familie Schnabel zu diesem Geschäft kam und wer vorher Besitzer des Schuhgeschäfts in der Bardowicker Straße 12 war. (mehr …)
Die Rote Flora ist seit 1989 besetzt und sie wird es auch bleiben! Das Projekt versteht sich als ein Ort, der offen für alle ist, die Interesse an autonomer und linksradikaler Politik haben. Viele Menschen beziehen sich politisch und kulturell auf die Rote Flora. Sie stellt mit ihrer Beteiligung und Initiierung diverser Proteste wie z.b. der Unterstützung der „Lampedusa in Hamburg“-Gruppe, den Auseinandersetzungen um ein „Recht auf Stadt“ oder der Thematisierung und des Widerstands gegen Gefahrengebiete einen Unruheherd dar. (mehr …)
Das Amtsgericht Wolfsburg hat das Verfahren gegen Olaf nach § 153 StPO eingestellt. Ihm wurde allerdings die Zahlung von 600 Euro auferlegt. Die Einstellung bedeutet, das es zu keiner Verurteilung kommt.
Die Hauptverhandlung am kommenden Montag (25.11.13) findet daher nicht statt! (mehr …)