Antifaschistische Aktion Lüneburg/Uelzen

“Wer heute gegen Muslime hetzt, hetzt morgen gegen Juden”

Gemeinsam gegen Antisemitismus & Rassismus

Die Lüneburger Kreistagsfraktion der AfD hat in den nächste Kreistagssitzung am 25. Juni 2018 eine „Resolution gegen Antisemitismus“ eingebracht. Was auf den ersten Blick wie ein schlechter Witz daherkommt, lässt einem bei genauerer Betrachtung des Antrags doch die Faust ballen.

Der Antrag der AfD ist bewusst so formuliert, dass eigentlich jede andere Fraktion ihn unterzeichnen könnte und stellt eine Selbstverständlichkeit dar. Doch das Ganze hat einen rassistischen Hintergrund und ist von der AfD rein taktisch angelegt. Die Antifaschistische Aktion Lüneburg / Uelzen hat sich jetzt an die Fraktionen im Lüneburger Kreistag gewandt und sie aufgefordert, den Antrag abzulehnen und sich deutlich gegen Antisemitismus zu positionieren.

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Afd will Merkel „erlegen“

In einer Rhetorik, die einem Mordaufruf gleichkommt, machte die Lüneburger AfD ihre Zielvorstellungen deutlich. So zitiert sie den Redner auf ihrer Veranstaltung am 3. Mai 2018 im Lüneburger Glockenhaus, Nicolaus Fest, mit den Worten: „Wir sind nicht dazu da, Merkel zu jagen, sondern zu erlegen“.

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Kein Raum für rassistische Hetze

Gemeinsam gegen die AfD-Veranstaltung in Lüneburg

Am 3. Mai 2018 will die „Alternative für Deutschland“ (AfD) eine erneute Veranstaltung im Lüneburger Glockenhaus durchführen.

Kundgebung gegen die AfD-Veranstaltung:

Donnerstag, 3. Mai 2018

18 Uhr

Glockenhof (vor dem Glockenhaus / C&A)

Lüneburg

Die am 17. April 2018 von der Antifaschistischen Aktion Lüneburg / Uelzen angezeigte Kundgebung kann nicht stattfinden. Das Ordnungsamt der Stadt Lüneburg wollte sie nicht im Glockenhof zulassen. Ein Ausweichort am Platz Am Sande war nicht akzeptabel und deshalb wurde die Anzeige für die Kundgebung zurückgezogen.

Andere Antifaschist*innen wollen dennoch gegen die AfD-Veranstaltung im Glockenhaus protestieren.

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GUIDO NOT WELCOME !

Die AfD absteigen lassen!

Gemeinsam gegen Rassismus und Faschismus!

 

Für den 13. Februar 2018 lädt die „Alternative für Deutschland“ (AfD) mal wieder ins Lüneburger Glockenhaus ein. Der Lüneburger Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordneter dieser rechten Partei, Stephan Bothe aus Amelinghausen, lädt zu einem „Bürgerforum“ ein. Für diese Veranstaltung kündigen sie Guido Reil aus Essen an. Mit Hilfe des ehemaligen Gewerkschafters und Sozialdemokraten – den sie „Steiger“ oder „Kumpel aus dem Pott“ nennen – will sich ein Teil der AfD als Partei auch für die „kleinen Leute“ präsentieren.

Wir werden, wie schon in der Vergangenheit bei öffentlichen Auftritten der AfD, den Rassisten und Nationalisten deutlich zeigen, dass für rassistische Hetze und soziale Demagogie hier kein Platz ist.


13. Februar 2018 I 18 Uhr I Lüneburg I Kundgebung gegen die AfD-Veranstaltung


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Die AfD einkesseln!

Den Infoständen der AfD in Lüneburg auch weiterhin entgegentreten!

Kein Raum für rassistische Hetze!

Auch in den nächsten Wochen will die AfD Infostände in Lüneburg durchführen. Bis zum 14. Oktober 2017 will die rechte Partei ihre Wahlkampfaktivitäten fortführen und wir wollen es ihnen so ungemütlich wie möglich machen. Keine Ruhe für die AfD!

Die AfD, die die zentralen Menschenrechte und Gleichwertigkeit aller Menschen angreift, darf kein öffentlicher Raum überlassen werden. Gegen die Inhalte und die gesamte Partei gilt es auch weiterhin auf die Straße zu gehen und Widerstand zu organisieren. Wo auch immer die AfD ihre Hetze verbreiten will, müssen wir ihnen ins Wort fallen. Wo auch immer die AfD auf die Straße drängt, müssen wir ihnen den Platz streitig machen. Sei dabei, mach mit, im Alltag, im Wahlkampf – überall dem Rechtsruck entgegentreten!


Infos – Termine – Treffpunkte – Aufruf


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