Antifaschistische Aktion Lüneburg/Uelzen

Keine Ruhe für die AfD!

Gegen die AfD-Veranstaltung in Handorf (bei Lüneburg)

Für den 26. Februar 2019 kündigt die Lüneburger „Alternative für Deutschland“ (AfD) eine erneute Veranstaltung an. Thema soll diesmal eine „Alternative Außen- und Verteidigungspolitik im deutschen Interesse“ sein. Dazu kündigen die Rechten ihre Bundestagsabgeordneten Paul Hampel und Jens Kestner sowie die beiden regionalen AfD´ler Stephan Bothe und Stefan Schulte an. Nachdem es in der Vergangenheit immer wieder antifaschistische Aktionen gegen die Veranstaltungen der AfD in Lüneburg gab, verzichtet die Partei diesmal darauf den Veranstaltungsort vorher bekannt zugeben. So will mensch Proteste verhindern.

Die Veranstaltung soll im Gasthaus zur Mühle in Handorf stattfinden. Dort konnte sich die regionale AfD schon mehrmals treffen. So z.B. am 29.10.2018 zu einem Kreisparteitag. Nachdem die AfD-Treffen dort bislang ungestört verliefen, wird es diesmal antifaschistischen Protest gegen die Veranstaltungen der Rechten in Handorf geben.

Dienstag, 26. Februar 2019 – 18.30 Uhr – Gasthaus zur Mühle – Lüneburger Weg 2 – Handorf

Die Salt City Antifa (S.C.A.) und Antifaschistische Aktion Lüneburg / Uelzen haben am 18.02.2019 den Betreiber des Gasthauses aufgefordert, der AfD keine Räume mehr zu überlassen. Über die weiteren Entwicklungen wird hier zeitnah informiert.

Antifa-Aufruf:

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AfD? Adé! Gemeinsam gegen Rassismus und Faschismus!

Bildergebnis für kein raum für die afd lüneburg

Am 5. Februar 2019 möchte sich die AfD erneut im Lüneburger Glockenhaus versammeln und lädt zu einem sog. „Bürgerdialog“ ein. Wieder einmal nutzt die AfD ihr Privileg, als im Stadtrat vertretene Partei öffentliche Räumlichkeiten nutzen zu dürfen. Und natürlich werden Menschen wieder gegen Rassismus und Faschismus protestieren. Sei dabei!

Der AfD die Meinung sagen: Dienstag, 05.02.2019 – 18:30 Uhr – Glockenhaus – Lüneburg

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3 : 0 für die Antifa – Gemeinsam gegen AfD und Rechtsruck

In den Tagen vom 16. bis 20. November 2018 gelang es Antifaschist*innen in Lüneburg zwei Veranstaltungen von Rechten komplett zu verhindern und einen Auftritt der AfD zur Peinlichkeit für die Rechten werden zu lassen.

Zunächst musste die rechte Stiftung für Bildung und Erinnerung ihre Tagung in Lüneburg absagen, nachdem sie vom Tagungshotel vor die Tür gesetzt wurden. Antifa-Gruppen kündigten Proteste gegen das Treffen von Geschichtsrevisionisten und Revanchisten an. Am 18. November 2018 konnte ein Auftritt der AfD am Mahnmal für die Opfer des Faschismus abgeschirmt werden und die Rechten durch Transparente und Regenschirme isoliert und an der direkten Teilnahme an der städtischen Gedenkveranstaltung gehindert werden.

Nun wurde auch noch die AfD-Veranstaltung gekippt, die am 20. November 2018 in Räumlichkeiten der Lüneburger Volkshochschule in der Sülztorstraße stattfinden sollte. Für die rechte Hetzveranstaltung waren die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Wiechmann und Stephan Bothe sind für die Veranstaltung unter dem Motto „UN-Migrationspakt stoppen!“ angekündigt und sollten den Rassismus ihrer Partei in die Welt blasen.

Diese Informationsveranstaltung sollte auf demselben Flur eines Integrationsprojektes für Geflüchtete stattfinden. Nachdem die Veranstaltung publik geworden war und die Antifaschistische Aktion Lüneburg / Uelzen eine Kundgebung gegen die rassistische Hetzveranstaltung der AfD angekündigt hatte, hat der Besitzer der Immobilie der VHS untersagt, dass sie an die AfD „untervermietet“. (mehr …)

Nie wieder Krieg – Nie wieder Faschismus!

Das Gedenken schützen – NS-Verherrlichung stoppen!

Ein Auftreten der AfD verhindern!

In den letzten zwei Jahren konnte die AfD an den „offiziellen“ Veranstaltungen der Hansestadt Lüneburg anlässlich des „Volkstrauertages“ am „Mahnmal für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“ ungestört teilnehmen. Am diesjährigen „Volkstrauertag“ soll gegen ein Auftreten der AfD am Lüneburger Mahnmal für die Opfer des Faschismus Stellung bezogen und gegen den Missbrauch des Gedenkens, die Verhöhnung der Opfer des Faschismus und einen gesellschaftlichen Rechtsruck Haltung gezeigt werden. Dafür rufen wir zur Teilnahme an der „offiziellen Gedenkveranstaltung“ der Hansestadt Lüneburg auf, um dort mahnend deutlich zu machen, dass aus dem Gedenken an die Opfer des Faschismus die Verpflichtung zum antifaschistischen Widerstand erwächst. Eine antifaschistische Kundgebung wurde von der Hansestadt Lüneburg untersagt. Infos, Hintergründe und aktuelle Entwicklungen finden sich unter dem Aufruf


Sonntag, 18. November 2018 – 12 Uhr

Mahnmal in der Lindenstraße – Lüneburg 

Aktuelle Informationen I Aufruf I Hintergründe


 

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Keine Räume für Rechte

Lüneburger Antifagruppen zum Herbstseminar der rechten „Stiftung Bildung und Erinnerung“ im Tagungshotel Seminaris

Update [05.11.2018]: Vertriebene vertrieben! Das Tagungshotel Seminaris hat die Rechten vor die Tür gesetzt. Das Seminar von Wilhelm von Gottberg und seiner Stiftung kann dort nicht mehr stattfinden. Er selbst kündigt an, das er sich einen neuen Tagungsort suchen will. Sollte ihm dies gelingen, dann finden dort die antifaschistischen Interventionen gegen Revanchismus und Geschichtsrevisionismus statt.

Vom 16. bis 18. November plant die Stiftung des ehemaligen Vertriebenfunktionärs und heutigen AfD-Bundestagsabgeordneten Wilhelm von Gottberg ihr Herbstseminar im Lüneburger Seminaris-Hotel. Unter dem Motto Die deutsche „Revolution“ vor 100 Jahren (1918) – Von der Monarchie zur Republik soll Geschichte umgedeutet werden und somit der Geschichtsrevisionismus auch der AfD theoretisch unterfüttert werden. Die „Stiftung Bildung und Erinnerung“ dient dem rechten Rand der Vertriebenenverbände als Forum für geschichtsrevisionisistche und revanchistische Postionen. Wilhelm von Gottberg will seine Stiftung nun offensichtlich auch an die rechte AfD annähern.

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