Antifaschistische Aktion Lüneburg/Uelzen

Krieg.Macht.Flucht.

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Antimilitaristisches Camp am GÜZ in der Altmark

Aufruf zum „war starts here Camp“

2. AfD-Infostand in Lüneburg

Am 11. Juni 2016 versuchte der Lüneburger Kreisverband der AfD erneut, einen Infostand in Lüneburg durchzuführen. Auch der zweite Versuch in diesem Jahr ging schief. Wieder protestierten rund 50 Antifaschist*innen gegen den Nationalismus, Rassismus und Sexismus der AfD. Die Polizei war mit insgesamt rund 80 Beamt*innen vor Ort und schützte die 7 AfD´ler.

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Kampf dem Sexismus (nicht nur) der AfD!

Im Kommunalwahlprogramm des Kreisverbandes Lüchow-Dannenberg / Lüneburg der AfD wird die „Moderne Gesellschaft“, in der ein „ursprüngliches Familienbild“ und die „traditionelle Familie“ in Frage gestellt würde, für „Krankheitsbilder“, die es vor einigen Jahrzehnten noch nicht gegeben hätte, verantwortlich gemacht. Mit der Rhetorik der Nazis werden alternative Lebenskonzepte und verschiedene sexuelle Identitäten zu Krankheiten erklärt, wobei es dann nur noch eines kleinen Schrittes bedarf, dass Forderungen aufgestellt werden, diese Krankheiten dann auszumerzen. Für die AfD ist jede*r Feind, die*der nicht ihren verstaubten gesellschaftlichen Vorstellungen entspricht.

Flugblatt der Antifaschistischen Aktion Lüneburg / Uelzen, welches am 17.05.2016 anlässlich des Internationalen Tags gegen Homo-, Bi-, Trans*-und Inter*phobie verteilt wurde. In Lüneburg fand wieder ein Rainbowflash statt, der von Schlau e.V. veranstaltet wurde.

Gemeinsam gegen Homo- & Transphobie, Antifeminismus, Patriarchat und Heteronormativität!

Antifa-Flugblatt

Völkischer Maitanz

Großes völkisches Treffen in Edendorf (Landkreis Uelzen). Auf dem Hof von Ernst-Friedrich Kühl kamen rund 200 Personen zusammen, die den völkischen Sippenverbänden, den Völkischen Siedlern und extrem rechten Gruppierungen angehören. Darunter auch mehrere Familien aus dem Landkreis Uelzen.

Der blick nach rechts berichtete darüber am 4. Mai 2016.

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Nicht nur am 1. Mai: Der AfD Paroli bieten!

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Am 30. April und 1. Mai 2016 will die „Alternative für Deutschland“ ihren Programmparteitag in Stuttgart abhalten. Dort will die AfD ihren Rassismus, Nationalismus und Antifeminismus zu Papier bringen und ein Programm der sozialen Grausamkeiten verabschieden. Gegen den Parteitag der AfD finden eine Vielzahl von antifaschistischen Aktionen statt, um der AfD Paroli zu bieten.

In Uelzen und Lüneburg werden Antifaschist*innen die Kundgebungen zum 1. Mai dazu nutzen, um eine erneute Aktionskampagne gegen die AfD publik zu machen. Nach vielfältigen Aktionen im vergangenen Jahr, soll auch 2016 der Kampf gegen die AfD fortgeführt werden. Angesichts der niedersächsischen Kommunalwahl am 11. September hat die AfD in der Region mit ihren ersten Wahlkampfaktionen begonnen. So wurden mehrmals Flugblätter verteilt und im März ein erster Infostand in Lüneburg durchgeführt. Um der AfD keinen Raum für ihre Hetze zu überlassen, rufen Antifaschist*innen dazu auf, mit vielfältigen und kreativen Aktionen in den Wahlkampf der AfD aktiv einzugreifen.

Antifa-Aufruf „Die AfD stoppen!“ (PDF)