Antifaschistische Aktion Lüneburg/Uelzen

Solidarität und Aufklärung statt Verschwörungsideologien

Antifaschistische Proteste gegen die reaktionären Kundgebungen von Verschwörungsideolog*innen, Impfgegner*innen, rechten Esoteriker*innen und Rechten in Lüneburg:

Samstag, 23. Mai 2020 – 15 Uhr – Clamartpark – Lüneburg

Die Veranstaltung der Corona-Leugner*innen wurde erneut von ihnen verlegt. Alle Veranstaltungen sollen nun im Clamartpark stattfinden.

Antifa-Infotelefon: 0172 – 4152311

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Solidarität – Freiheitsrechte – Klare Kante gegen Rechts

Samstag, 16. Mai 2020 in Lüneburg

15 Uhr im Clamartpark ( östlicher Bereich / Schule)

Proteste gegen rechte Querfront, Verschwörungsideologien und Antisemitismus.

Informationen und Aufruf:

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8. Mai 1945 – 8. Mai 2020

75. Jahrestag der Befreiung

Freitag, 8. Mai 2020
12 bis 20 Uhr
Mahnmal für die Opfer des Faschismus
Lindenstrasse – Lüneburg

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WIR GEDENKEN ARKAN

Aufruf der Antifaschistischen Aktion Lüneburg / Uelzen zu einen öffentlichen Gedenkort in Lüneburg

Am Abend des 7. April 2020 wurde der 15-jährige Arkan Hussein Khalaf in Celle von einem 29-jährigen Deutschen ohne Vorwarnung angegriffen und mit einem Messer schwer verletzt. Arkan erliegt kurz darauf im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Direkt nach diesem Mord hieß es schon, dass der Täter bei seiner Festnahme am Tatort „verwirrt“ gewesen sei und es „keinerlei Anhaltspunkte für eine ausländerfeindliche oder politisch motivierte Tat“, gäbe.

Dienstag, 14. April (18 Uhr) bis Dienstag, 21. April 2020 (23 Uhr)

Lüneburg – Mahnmal für die Opfer des Faschismus – Lindenstrasse

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Zur Ermordung Arkan Hussein Khalafs in Celle

Am Abend des 7. April 2020 wurde der 15-jährige Arkan Hussein Khalaf auf offener Straße erstochen.
Wir müssen von einem rassistischen Hintergrund der Tat ausgehen. Mittlerweile wird allerdings versucht einen möglichen rassistischen Tathintergrund zu verschleiern, indem der 29-jährige Täter (Daniel S.) als „verwirrt“ dargestellt wird. Doch das eine schließt das andere nicht aus. Nicht erst seit Hanau ist klar, dass Mord aus rassistischer Motivation und psychische Auffälligkeiten sich nicht ausschließen.

Arkan Hussein Khalaf stammte aus Shingal im Irak, wo er als 10-jähriger den Terror des „Islamischen Staats“ überlebte. Nun ist er in Celle gewaltsam zu Tode gekommen.

Unsere Gedanken sind bei der Familie des ermordeten Jungen.

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