Antifaschistische Aktion Lüneburg/Uelzen

Am 29. Januar 2019 begann vor dem Landgericht Lüneburg der Prozess gegen Ramadan. Er und einige Freunde von ihm wurden am 29. Juli 2018 von drei Personen rassistisch beleidigt und angegriffen. Aus dieser Attacke entwickelte sich eine Schlägerei, bei der mehrere Personen verletzt wurden. Ramadan soll einen der Angreifer mit einem Stein geschlagen und verletzt haben. Ihm wird jetzt ein versuchter Totschlag vorgeworfen und er sitzt seitdem in U-Haft.

Ramadan sitzt in U-Haft, weil er schwarz ist, weil die Polizeiarbeit auf rassistischen Stereotypen basierte, weil die Angreifer zu Opfern umgedeutet wurden, der eigentliche Auslöser der Auseinandersetzung aus dem Blick genommen und nur ein kleiner Ausschnitt der Auseinandersetzung in die Ermittlung einbezogen wurde.

Die einseitigen Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft sowie die ungerechtfertigte und unverhältnismäßige Untersuchungshaft zeigen uns das eigentliche Problem auf: Rassismus!

Hintergründe – Prozessberichte – Informationen – Solikonto

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AfD? Adé! Gemeinsam gegen Rassismus und Faschismus!

Bildergebnis für kein raum für die afd lüneburg

Am 5. Februar 2019 möchte sich die AfD erneut im Lüneburger Glockenhaus versammeln und lädt zu einem sog. „Bürgerdialog“ ein. Wieder einmal nutzt die AfD ihr Privileg, als im Stadtrat vertretene Partei öffentliche Räumlichkeiten nutzen zu dürfen. Und natürlich werden Menschen wieder gegen Rassismus und Faschismus protestieren. Sei dabei!

Der AfD die Meinung sagen: Dienstag, 05.02.2019 – 18:30 Uhr – Glockenhaus – Lüneburg

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¡No pasarán!

Verteidigt die Demokratische Föderation Nordostsyrien!

Der türkische Präsident hat eine weitere Militärinvasion in Nordsyrien angekündigt. Der Einsatz östlich des Euphrats solle in wenigen Tagen losgehen. Erdogan wartet offensichtlich nur noch den angekündigten Abzug der us-amerikanischen Truppen ab.

Weniger als ein Jahr nach dem Beginn des verbrecherischen Angriffskrieges gegen den Kanton Afrîn stehen die Völker Nordostsyriens einer erneuten Aggression des türkischen Staates und seiner islamistischen Verbündeten gegenüber. In der vergangenen Wochen bombardierte das türkische Militär das Geflüchteten-Camp Maxmur im Nordirak und Dörfer im Sengal. Eben jenes Gebiet, in dem 2014 ein Genozid vom sogenannten „Islamischen Staat“ (IS) an den Jesid*innen stattfand. Weiterhin wurden mehrere Dörfer südlich der türkisch-syrischen Grenze bombardiert.

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Solidarität mit Ramadan!

Gemeinsam gegen Rassismus – in Lüneburg und überall!

Kundgebung

Samstag, 29. Dezember 2018

15 Uhr

Marktplatz – Vor der JVA

Lüneburg

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Solidartät verteidigen! Hände weg von der Roten Hilfe!

Die Rote Hilfe organisiert nach ihren Möglichkeiten die Solidarität für alle, unabhängig von Parteizugehörigkeit oder Weltanschauung, die in der Bundesrepublik Deutschland aufgrund ihrer politischen Betätigung verfolgt werden. Politische Betätigung in diesem Sinne ist z.B. das Eintreten für die Ziele der Arbeiter*innenbewegung, die Internationale Solidarität, der antifaschistische, antisexistische, antirassistische, demokratische und gewerkschaftliche Kampf sowie der Kampf gegen Antisemitismus, Militarismus und Krieg.”(Aus §2 der Satzung der Roten Hilfe e.V.)

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